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Freistaat fördert gesamten Radweg

Bayern übernimmt Baukosten für Strecke Ansbach-Rügland

23.08.2017

Der Freistaat Bayern übernimmt für alle beteiligten Kommunen die Baukosten des geplanten Radwegs von Ansbach nach Rügland, dies teilte der Abgeordnete Jürgen Ströbel mit.

Die Kommunen Ansbach, Lehrberg, Weihenzell, Rügland und Flachslanden planen zusammen einen Radweg von Ansbach nach Rügland entlang der Staatsstraße 2255.
Bisher war die Förderung abhängig von der Verkehrsbelastung. Dies bedeutete vor allem für die ländlichen Gemeinden eine enorme Belastung ihrer Finanzkraft während der Streckenteil in Ansbach vom Freistaat übernommen wurde.
Nach zwei intensiven Gesprächen mit StM Joachim Herrmann kann der Ansbacher Landtagsabgeordnete Jürgen Ströbel nun verkünden, dass der Freistaat die Baukosten nicht nur in der Stadt Ansbach, sondern auch für den Rest des Radweges bis nach Rügland aus Mitteln des Straßenhaushalts trägt. Die Kommunen müssen nur noch Grunderwerb, Baunebenkosten und die Kosten für Mehrbreite zur Nutzung als Wirtschaftsweg tragen. Es gelten nun für alle Kommunen die gleichen Bedingungen.
Herrmann lobte in seinem Schreiben an Ströbel die „vorbildliche Zusammenarbeit der beteiligten Gemeinden“ und hofft nun auf eine baldige Umsetzung. Ziel der Staatsregierung sei, den Radweg als Ganzes zu realisieren.
Ströbel freute sich: „Ich hoffe, dass wir für den Radwegebau nun eine tragbare Lösung für alle Beteiligten gefunden haben und dem Bau nun nichts mehr im Wege steht. Wir kommen hier unserem Ziel, Bayern zum Radland Nr.1 zu machen, ein kleines Stück näher.“

Jürgen Ströbel MdL

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