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Aktuelles
03.06.2017, 15:09 Uhr
Schalk/Ströbel: Freistaat fördert Kulturprojekte in Stadt und Landkreis Ansbach mit 399.900 Euro aus Kulturfonds 2017
ANSBACH. „399.900 Euro für verschiedene Kulturprojekte sind ein spürbarer Impuls für das kulturelle Leben unserer Region. Wir freuen uns sehr über die Förderung aus dem Kulturfonds und danken dem Freistaat für dieses Engagement“, so die Landtagsabgeordneten Jürgen Ströbel und Andreas Schalk.
In der Region werden folgende Kulturprojekte gefördert: das Sonder-Theaterprojekt anlässlich des Reformationsjubiläums: "Argula - die Reformatorin" in der Johanniskirche Feuchtwangen mit 4.000 Euro, zwei Ausstellungen mit neuzeitlicher Kunst von Harald Kienle und Andreas Kuhnlein des Kulturvereins Heilsbronn e.V. mit 3.000 Euro, LandArt Wildbad Rothenburg / Artist in Residence mit 7.200 Euro, die Sanierung des Chorzentrums des Windsbacher Knabenchores mit 338.200 Euro. Der Windsbacher Knabenchor erhält zusätzlich einen Zuschuss in Höhe von 40.000 Euro für eine Konzertreise nach Spanien und Italien. Zudem erhält das Aue-Kiesbauer-Ensemble eine Anschubförderung in Höhe von 7.500 Euro für ein neues Theaterformat in Ansbach: Produktion und Aufführung von "2 1/2 Männer im Boot".
Über die Verteilung der Mittel in Höhe von rund 5,9 Millionen Euro im Bereich Wissenschaft und Kunst hat heute der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst beraten und der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen hat diese beschlossen. „Besonders erfreulich ist, dass die beantragten Projekte fast alle genehmigt werden konnten. Die Ablehnungsquote ist noch einmal auf jetzt 2,1 Prozent gesunken. 2015 lag sie noch bei 10,1 Prozent“, freuen sich die Landtagsabgeordneten Schalk und Ströbel. 
 
Damit können in diesem Jahr 139 Kulturprojekte in ganz Bayern aus dem Kulturfonds gefördert werden. Von diesen fließen mehr als die Hälfte, nämlich 3,2 Millionen Euro, an die nichtstaatlichen Museen im Land. Weitere wichtige Förderbereiche sind die Musikpflege mit 985.600 Euro, die nichtstaatlichen Theater mit 477.700 Euro, die Zeitgenössische Kunst mit 360.400 Euro, Archive und Bibliotheken sowie Literatur mit 242.300 Euro, die Laienmusik mit 177.600 Euro, der Denkmalschutz- und die Denkmalpflege mit 125.000 Euro, Internationaler Ideenaustausch mit 119.500 Euro, die Heimatpflege mit 116.700 Euro, Kulturzentren mit 60.000 Euro sowie sonstige kulturelle Veranstaltungen mit 50.700 Euro. 
 
Vom Jazzfestival bis zum Jodlfest, vom Puppentheater bis zum Pop-Oratorium „Luther“ – mit dem Kulturfonds unterstützt der Freistaat Bayern traditionelle und zeitgenössische Kunst in ihrer ganzen Vielfalt in allen Regionen unseres Landes. „Der Kulturfonds 2017 macht allerorten erlebbar, wie Kultur in ganz Bayern vor allem auch in den kleineren Städten und Gemeinden blüht und gedeiht“, machen Ströbel und Schalk deutlich.